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ENGLISH:

First off, thank you for the continual growth of this group – it is never too late to join this cleanse. Using forgiveness as a tool to help us align with the Highest Good is a good thing, no matter when you start. I just thought it was exciting to actually try a 21-day stretch, because it takes three weeks to change a behavioral pattern. It is sort of an experiment, in which I encourage people to join the discussion.

In order to alleviate fear of embarrassment, I don’t hold back. I am honest and thereby give people the space to share. Now I hope they will actually join, because so far, it has been two people sharing –  but it is only day two.

“Day 2: I woke up not grateful I had a day off, but afraid of going to that job tomorrow. I can feel the energy moving throughout my body, though, and am certain, subtle changes are occurring. Forgiving myself for whatever I feel before attempting to let it go, seems a bigger thing than I thought.”

DEUTSCH:

Erst einmal, möchte ich mich für den steten Zuwachs zu dieser Gruppe bedanken – es ist schön, zu wissen, daß meine Ideen Anklang finden. Außerdem ist es auch nie zu spät, dieser Gruppe noch beizutreten. Immerhin ist es immer gut, sich durch Vergebung mit dem Höchsten Gut auszuricten.

Ich fand es nur einmal interessant, wirklich konsequent drei Wochen lang dieses Gebet zu sprechen, um zu sehen, was passiert. Es braucht ja 21 Tage, um ein Verhaltensmuster zu verändern, und somit sehe ich das hier als ein Experiment. Es freut mich auch, daß die Gruppenmitglieder an dem Austausch teilnehmen und bin mir sicher, daß sich die ersten Hemmungen sich mitzuteilen bald auflösen. Also hier:

“2. Tag: Jeden Tag wache ich auf, und wünschte, ich hätte ein anderes Leben. Nach dem Gebet fühlte ich aber schon Energie durch meinen Körper strömen und bin mir sicher, daß sich auf feiner Ebene schon Dinge verändern. Mir selbst zu vergeben für “negative” Gefühle bevor ich mich bemühe, sie loszulassen, ist für mich eine Herausforderung.”

2. Tag: Jeden Tag wache ich auf, und wünschte, ich hätte ein anderes Leben. Nach dem Gebet fühlte ich aber schon Energie durch meinen Körper strömen und bin mir sicher, daß sich auf feiner Ebene schon Dinge verändern. Mir selbst zu vergeben für “negative” Gefühle bevor ich mich bemühe, sie loszulassen, ist für mich eine Herausforderung.
Was passiert bei Dir, heute?

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